Sonntag, 19. Juli 2015

Das Abendland geht schon wieder unter!


Es ist noch nicht so lange her, da erzitterten die Grundmauern des Bloggerlandes, ihr erinnert euch. Der Untergang all dessen, was wir kennen und lieben stand bevor. Und kam. Und es ging trotzdem weiter. Wie immer halt. Besonders dann, wenn das Geschrei groß ist.

Doch jetzt droht eine neue Gefahr: Das Abendland geht schon wieder unter!

Ich hatte nämlich eine Vision. Eigentlich habe ich gerade Annes Beitrag gelesen und mir im Kopf meinen Kommentar zurecht gelegt, da wurde mir klar: Das wird zu umfangreich. Zu polemisch. Das muss hierher.


Das Problem


Für die Unwissenden unter euch noch mal eine kurze Zusammenfassung, was jetzt schon wieder los ist.

Das Bloggen hat sich weiterentwickelt.

Das war jetzt für die Pragmatischen unter euch.

Und nun noch die Erklärung für den Rest:

Das Bloggen hat sich weiterentwickelt. Es ist nicht mehr wie früher, und da früher alles besser war, ist jetzt alles blöd.

Sehr platt ausgedrückt und ja, vielleicht auch ein wenig provokativ. Aber es geht mir halt auf den Sack, dieses Geschrei wegen... nichts? Ich sehe durchaus eine Problematik, eine Schieflage in der Blogosphäre. Dabei sind da für mich zwei Faktoren maßgebend:

1. Es ist zu groß geworden
Wie das Römische Reich. Oder Dinosaurier. Und wir wissen, was mit beiden passiert ist. Zu weit hergeholt? Ok, dann ein anderes Beispiel: Die Dotcom-Blase. Es war toll, es war neu, es boomte und dann platze es. Warum es platze? Weil Nr. 2.

2. Zu wenig Substanz.
Während Blogs zunächst von einer elitären nerdigen Minderheit geführt wurden, haben nun Hinz und Kunz einen. Eigentlich soweit ok. Das Problem nur ist: Hinz und Kunz können nicht wirklich was, sind eher unspannend und haben auch nicht den Bock, Arbeit zu investieren.

Beide Faktoren könnten nun fröhlich vor sich hin existieren, ohne das irgendwas passiert. Nun kommt aber der Zeitgeist, die Medien, die Gesellschaft (das passende bitte selbst auswählen) daher und suggeriert einem: Sei ein Star, ein Star sein ist toll und jeder kann ein Star sein. Jeder! Das schöne ist, du musst nichts können. Außer vielleicht deine Seele verkaufen. Siehe Youtube-Stars. Oder den Erfolg von DSDS, GnTM usw. Der Beweis ist erbracht, man bekommt Ruhm und Reichtum.
Die Kehrseite ist: Das gilt nur für ganz, ganz, ganz wenige. Die meisten scheitern und geraten in Vergessenheit. Wenns gut läuft. Wenns schlecht läuft blamiert man sich für die Ewigkeit.

Nun zurück in die Blogosphäre. Einen Blog hast du in fünf Minuten eingerichtet (ja, und so sieht er dann auch aus). Schnell bissel auf der Tastatur rumgedrückt und Zack! stehen die Kooperationspartner auf der Matte und überschütten dich mit Sponsoring. Du als Blogger kannst dir jetzt ein schönes Leben machen, einmal die Woche bissel was schreiben und alles ist gut. Kein langweiliger, anstrengender Job mit mieser Bezahlung, dafür ohne Fame.

Wieder zu platt? Nö, so ist immer mehr mein Eindruck. Oder wie erklärt man sonst die bloggenden Liftfasssäulen, die mir im WordWideWeb ständig im Wege rum stehen?

Mein ganz persönlicher Eindruck der Zusammensetzung der Blogosphäre: Eine winzigkleine, nein mikroskopischkleine Minderheit der professionellen und inhaltlich guten Blogger. Der Rest: Na, was bleibt da wohl übrig? Wie gesagt, an und für sich kein Problem, wenn Jutta von neben an über den Kuchen bloggt, den sie zu Jürgens 50 Geburtstag gebacken hat. Gabi und Uschi finden das voll toll. Nur wenn Jutta mit ihrem 0815-Rezept nun versucht einen auf BigBusiness zu machen, morgen über einen Mähdrescher bloggt, weil ihr gerade das Angebot gemacht wurde und sie es voll geil findet, da 10 € für zu bekommen, fühl ich mich verarscht. Nein, gelangweilt. Auch nicht... Es ist, an einen ProfiBlog habe ich andere Ansprüche als an einen persönlichen Blog.

Der ProfiBlogger muss was können. 

Und zwar so richtig, mit Hand und Fuß und (ja endlich!) Mehrwert schaffen. Und dann darf es gewerblich sein.
Aber das tun die wenigsten Blogger. Und nein, Zusammenfassen und Wiederholen und Vernetzen schafft keinen Mehrwert.

Bloggen als Hobby? Wunderbar, jeder wie er will. Bloggen als Beruf? Ne ganz harte Nummer. Was dazwischen? Sehe ich keine Chance für.

Ich habe in der letzten Zeit wohl zu viele schlechte gesponsorte Beiträge gelesen. Bzw. für mich ist nahe zu jeder gesponsorte Beitrag qualitativ mies. Läuft irgendwo unter unerwünschter Werbung. Die Steigerung dessen sind natürlich nicht gekennzeichnete Beiträge, aber diese zu erkennen ist dann wiederum meistens auch nicht besonders schwierig. Ein "normaler" Beitrag hat bei mir eine sehr niedrige Schwelle um als ok bezeichnet zu werden, halbwegs Mühe gegeben, find ich ihn schon fast immer toll. Ein, zwei gesponserte Beiträge nehme ich hin. Mehr?

Mieser Beitrag + Mieser Beitrag + Mieser Beitrag = Mieser Blog

Drücken aufs X oben Rechts.

Game Over.

Klar, ist das nun mein ganz persönliches Empfinden. Aber ich bin einfach mal so arrogant zu behaupten, dass ich zuhören, reflektieren und verstehen kann. Und daher gehe ich davon aus, dass es bei vielen ähnlich sein wird...

Die Lösung des Problems?


In meiner Empfindung mehren sich in letzter Zeit die Beiträge zu Thema Bloggen. Es gibt Handbücher, ganze Workshops, es wird aus sich heraus eine Nachfrage geschaffen. Nur so funktioniert kein Wertschöpfungsprozess. So funktionieren Schneeballsysteme. Charakteristisch für Schneeballsysteme ist außerdem: Der kleine Mann Blogger am Ende hat das Nachsehen.

Du kannst noch so toll Bloggen können, die smartesten Überschriften, das beste Design und die tollsten Social Media Kanäle haben, nur es ändert nichts, wenn du nichts kannst.

Also ist dies nicht die Lösung des Problem, viel mehr das letzte Zucken in Agonie.

Und jetzt?


Was in meinen Augen ein wenig aus dem Fokus gefallen ist, ist:

Das Schreiben (respektive das Backen, das Sporteln, das Basteln, das Wasauchimmer) ist das Hobby, nicht das Gelesen und Geliked werden. Das ist lediglich das Streben nach Ruhm.

Also wir haben ganz viel, aber es fehlt die Substanz. Dazu blähen wir alles künstlich auf. Um nicht unterzugehen, um dennoch aus der Masse herauszustechen, müssen wir mehr und mehr liefern. Mit Annes Worten:
Immer mehr Blogs, die alle immer perfekter werden.
Ich füge noch hinzu: perfekter, gleicher, unbedeutender. Wir sehen uns in der Versenkung.

Ich schließe mich da Anne an, der Druck ist selbstverursacht. Das Ziel aus den Augen verloren. Folowerzahlen sagen absolut nichts aus, über den Spaß, den man beim Bloggen haben kann. Dem geneigten Leser ist es doch sowas von egal, ob auf einem Blog monatlich, wöchentlich, oder im Fünfminutentakt was steht. Wenn was kommt, freut man sich, wenn nix kommt, fällt es überhaupt auf? Und sollte sich tatsächlich ein Leser mal beschweren, würde ich mir schon große Sorgen um diese Person machen...
Beim geneigten Kooperationspartner mag das schon ganz anders aussehen, aber dazu: siehe oben.

Daher mein Tipp an alle: Zusammenraffen was geht und dann ab dafür!



Oder einfach mal weiter machen. Die natürlich Auslese wird's schon richten.

Wenn es etwas gibt, was ich so richtig abkann, dann sind es Menschen, die sich selbst zu ernst nehmen.

Und ich bleib dabei:
Ja, Blogger sind schon ein seltsames Völkchen...

Kommentare:

  1. Amen ;)
    Kann dir nur vollkommen zustimmen. Andererseits hab ich das Gefühl, dass das sowieso auf alles zutrifft, was Menschen anfassen. Was eigenes findet man in jedem Bereich total selten, die meisten kopieren nur, mit dem Hintergedanken, perfekt sein zu müssen.
    Schade.

    Ach und: süßes Kaninchen!! Bei mir kommt bald ein Kaninchenpost extra für dich, weil du gefragt hattest ;)

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    1. Juhu, Hasen!

      Zum Thema Kopieren: Um besonders intellektuell zu erscheinen wollte ich ursprünglich Darwin zitieren, von wegen der Stärkste setzt sich durch... Dann habe ich noch mal nachgelesen und im Wortlaut heißt es eigentlich: Der Stärkste oder der Angepassteste setzt sich durch...
      Also scheint das Nachmachen und Gleichen doch Erfolg zu haben.

      Aber immerhin können wir uns entscheiden, welcher Typ wir sein wollen...

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  2. Hast es mal wieder auf den Punkt gebracht!
    Aaaaber ich muss sagen, dass es mir bei deinem Blog durchaus auffällt, wenn mal länger nichts kommt, einfach weil es einer der letzten ist, die ich noch so lese, bei dem ganzen Müll, den es mittlerweile gibt.(musst dir deshalb keine Sorgen um mich machen :P) Das ist auch irgendwie der Grund warum es meinen eigenen Blog nicht mehr gibt - ich hatte keine Lust mehr diesen 0815 Mist zu produzieren..

    Und auch ich finde du hast ja ganz ne Süße :) (Ich nehme an es ist eine Sie, das sieht stark nach Nestbau aus :D) Wusste gar nicht, dass du ein Kaninchen hast? :)

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    1. Das es auffällt ist voll toll, denn das bedeutet, dass ich was schaff. Aber würdest du, nur weil ich einmal in der Woche anstatt dreimal was schreibe, das Lesen meines Blogs aktiv verweigern? Eher nicht, bzw. bei drei Mal in der Woche käme bei mir auch nur Mist raus ;)

      Ja, meine Hübsche ist eine sie. Gewesen. Leider vor vier Jahren gestorben :(

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  3. Oh, dein Abendessen? :)

    Das mit dem vielen Mist kenne ich leider zu gut. Nicht nur bei Hasen. Und wohl oder übel trifft es wohl jeden Mal. Und falls du doch auch mich meintest: Ich gelobe einfach mal Besserung!

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    1. Nein, Kaninchen ist eine der wenigen Sachen, die ich nicht ess :P

      Man muss sich nicht jeden Stiefel anziehen, aber besser ist immer gut :D
      Ich will fair bleiben, gibt schließlich genug, wo man auf dir rumhacken kann.

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    2. Ja, ich habe geug Masse auf der man hacken kann :D
      Aber Hase schmeckt echt gut :P

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    3. Mehr Hase, mehr Masse. Also überleg es dir noch mal und greif vielleicht lieber zur Möhre...

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  4. Ich verstehe das Gemotze, dass so vorherrscht immer noch nicht. Wenn ich mich als Hobbyblogger unter Druck setzen lasse, dann mach ich selbst was falsch, denn ein Hobby sollte doch einfach Spaß machen. Wenn ich gerne male, dann lass ich mich ja auch nicht durchs malen stressen.
    Und wenn mich Kooperationen stressen, dann muss ich es halt lassen.
    Und wenn ich das Ganze als Beruf habe, dann sollte ich doch Freude daran haben - man wird ja nicht umsonst so ein großer Blog, das heißt da muss schon Substanz dahinter sein.

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    1. Wo kämen wir den hin, wenn die Leute Spaß an dem hätten, was sie machen? Dann gäbs ja keinen Grund zum meckern.

      ;)

      Ein großer Blog wird man wohl nur, wenn man ganz viel harte Arbeit reinsteckt, so wie in jede ganz normale Selbständigkeit. Und selbst dann kanns auch einfach schief gehen.

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  5. "Zu wenig Substanz"

    Ich denke dies ist der springende Punkt und auch das Kriterium, dass es am Ende selbst bereinigen wird. Wie bei jedem anderen Schneeballsystem auch brauch es eine immer größer werdende Zahl an Leuten, die den Zirkus mitmachen. Irgendwann ist das Ende der Fahnenstange erreicht und das ganze Kartenhaus fällt in sich zusammen.

    Bis dahin gehe ich denen einfach aus dem Weg. Es zwingt mich ja niemand jeden Blog zu lesen.
    Wenn mir allerdings jemand als Kooperation einen Mähdrescher zur Verfügung stellen möchte: Ich bin dabei!

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    1. Ja, beim Mähdrescher würd ich wohl auch nicht nein sagen... Aber irgendwie glaub ich, dass das nicht so der Hauptansprechpartner ist... also von Unternehmen die da kooperieren würde... wobei die damit wohl vollkommen neue Zielgruppen erschließen würden.

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    2. Es muss auch nicht zwingend ein Mähdrescher sein. Ich bin für Baumschienen jeglicher Art offen.
      Ich könnte mir eine ganze Reihe von Produkten vorstellen, die mir gerne jemand zum Testen zur Verfügung stellen dürfte – erstaunlicherweise will nur niemand.

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    3. Nichts für ungut, aber auf deinem Blog steht nirgends, dass du an sowas Interesse hättest. Also gehts du schon mal vollkommen falsch an die Sache ran. Du musst dich besser anbieten.
      :P
      Ich hab gehört, leicht bekleidet vor so Geräten posieren soll Aufmerksamkeit bringen... http://bilder1.eazyauction.de/leotie/artikelbilder/27534.jpg sowas z.B. Da würdest doch gut zu passen, hast schießlich die selbe Frisur :D

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  6. ... und gerade heute wollte ich meine erste kooperation auf meinem blog breit treten....

    also ich freue mich über jeden eigenen follower und jeden einzigen kommentar. das ist mir wichtig und mien blog ist mein baby. dafür mahce ich damit aber auch was ich will! ist zwar schön wenn ich regelmäßig schreibe aber wenn dann mal zwei wochen oder länger nichts kommt ist das auch meine entscheidung.

    was mir in letzter zeit aufgefallen ist dass sich viele blogs umgestalten und mehrere themen bedienen wollen. und das finde ich doof. ein reiseblog ist ein reiseblog und das ist gut so weil er das kann und er weiß was interessant ist und über was aus seinem urlaub berichtet werden muss.
    langweilig wird es dann wenn abnehmblogger davon berichten dass sie von stadt a nach stadt b gefahren sind und das wetter toll war.

    derzeit überlege ich wen ich aus meiner leseliste schmeiße weil ich kaum noch beiträge lesen kann, die mich interessieren. aber mittlerweile ist gefühlt jeder blog umfangreich: bücher, rezepte, sport, eigene meinung, urlaub, fernsehen, familie, handwerk... legt euch mal fest!

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    1. Eine Kooperation ist ja an und für sich nichts schlechtes. Wenn man es transparent macht, sich Mühe gibt, es passt und auch ehrlich ist. Und der Blog nicht allein davon "lebt", denn das wäre dann eine Dauerwerbesendung oder so...

      Ich merk selbst, dass bestimmte Kernthemen irgendwann durch sind. Und dann schaut man eben, was es noch so gibt. Kann gut gehen, aber auch nicht. Nur das muss man dann eben auch akzeptieren und kann sich das Geweine sparen.

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  7. Blogger, ein seltsames Völkchen? Wie kommst Du denn auf diesen Gedanken? *gnihihi*

    Ne, stimmt schon - erst bloggen alle was das Zeig hält und dann jammern sie rum, weil sie Bloggen was das Zeug hält und dadurch völlig am Ende sind. Naja, jedem das Seine - ich Blogge ja auch recht intensiv - aber irgendwie habe ich trotzdem keinen Stress dabei, weil es mir einfach Spaß macht.

    Daher, ich kann das Gejammer so eigentlich nicht mehr hören/lesen - und stimme Dir somit in den meisten Punkten zu. Einfach mal lockerer die Sache angehen, der Rest läuft dann von alleine.

    LG Thomas

    PS:: Sieht das eigentlich total doof aus, das ausgerechnet jetzt bei mir auf dem Blog der erste sponsored Beitrag seit 3 Monaten veröffentlicht wurde und Du den jetzt als erstes zu sehen bekommen würdest, wenn Du aus Versehen auf meinen Blog schaust? :-)

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    1. Das macht, denke ich, den Unterschied: Bloggt man um des Bloggens Willen oder bloggt man, weil man viel zu erzählen hat (egal wie relevant das andere empfinden würden). Beim zweiteren entsteht wohl eher kein Druck, da man, wenn man eben nix zu bloggen hat, wohl mit was anderem beschäftigt ist...

      Zu deiner Frage: Nein, grundsätzlich kann ich mit solchen Beiträgen ja leben. Aber wenn ich das erste Mal auf einem Blog lande und die ersten drei für mich sichtbaren Beiträge sind tatsächlich "nur" gesponsorte, dann beschäftige ich mich nicht weiter mit dem Blog. Chance vertan...
      Wie so oft, die Menge macht das Gift ;)

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  8. Stimmt, Blogger sind wirklich ein komisches Völkchen. :-)
    Ich kann dir bei dem Beitrag eigentlich nur zustimmen. Ich habe so viele Bloggerfreunde (so richtig im "real life" :-), weil ich die Freude hatte sie öfters zu treffen), die vom Hobby zum "Blogger-Beruf" gewechselt sind. Da kommt man dann schon ins Grübeln. Ist das auch was für mich? Es macht mir ja schließlich so viel Spaß. Puh... Das Hobby zum Beruf machen? Posts zu schreiben, weil man damit schließlich Geld macht und auch machen muss (irgendwas muss schließlich zum futtern her). Boah ne. Dann bleib ich lieber bei meinem kleinen Nerd-Hobby und krieg halt kein Geld dafür. Egal. Ich wollte eh nicht über den Rasenmähertraktor schreiben. :-)

    Liebe Grüße
    Christina
    PS: Aber nichts desto trotz bin ich schon sehr gespannt, wie das alles in 1, 2, 5 Jahren aussieht.

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    1. Ja, die Verlockung ist groß, ohne Frage. Nur "einfach so" gibts halt nichts, und dann artet es irgendwann doch eventuell in Arbeit aus...

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  9. Wie wahr! Ich habe auch den Eindruck, dass früher (bei Beepworld und den Glitzerkatzen) alle wirklich rein aus Spaß an der Sache gebloggt haben. Inzwischen wird doch nur noch darum gekämpft, wer die meisten Likes und Kommentare hat (auch bei den ganzen Social Media-Plattformen). Dabei geht es darum ja gar nicht. Umso schöner finde ich, dass es noch ein paar Leute gibt, die einfach nur ihr Ding durchziehen :-)

    Naja, ich persönlich bin eher genervt davon, wenn ich irgendwelche Anfragen bekomme. Klar, ist nett, irgendwie auch toll, dass die meinen Blog gefunden haben, aber ich will damit nichts zu tun und nur meine Ruhe haben. Nur bei Keksen bin ich ein einziges Mal schwach geworden und da war die Herausforderung, das Zeug nicht vorher aufzuessen, bevor ich noch die geforderten Fotos machen konnte^^ Nee, nicht meine Sache. Sollen sich die anderen darum kloppen.

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    1. Oh, bei Keksen nein zu sagen würde mir auch schwer fallen :D

      Beepworld und Glitzerkatzen? Hm, mal anschauen, noch nie gehört...

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  10. Also wenn ich das jetzt nochmals so lese und dann die gelöschten (??) Beiträge und nicht vorhandenen Lebensmeldungen von dir NICHT lese wird mir ein wenig Bange :/
    Was ist los junge Frau? Doch schwerer verletzt? Ist doch hoffentlich nur der Körper und nicht der Geist betroffen :)

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    1. Alles gut.
      Du renovierst ein Haus, ich strukturiere den Blog um ;)

      Der Geist hat eh ne Macke, da braucht man sich keine Sorgen machen. Der Körper zickt tatsächlich rum, aber meine höchst dramatische Verletztung (aufschneiden wollten die mich!) relativiert sich gerade von selbst... ich tippe da eher mal aufs Alter...

      Ansonsten eher nur Schreibunlust... :/

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